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Winterzeit ist Einbruchszeit

Was Sie über Einbrüche wissen sollten

Gerade in den Wintermonaten haben Einbrüche wieder Hochsaison. Der Grund: Wegen der frühen Dunkelheit brennt in den meisten Wohnungen bereits ab 16.00 oder 17.00 Uhr Licht und Einbrecher erkennen dadurch sofort, ob jemand zu Hause ist oder nicht. Abgesehen davon werden Diebe in der Finsternis natürlich schlechter von Nachbarn oder Passanten entdeckt.

 

Laut Kuratorium Sicheres Österreich wird nur ein Drittel aller Einbrüche von tatsächlichen Profi-Einbrechern ausgeführt. Die Mehrzahl der Einbrüche hingegen ist auf Spontantäter zurückzuführen, also Personen, die nur zufällig vorbeikommen und ohne lange Vorbereitung und Planung einbrechen.

 

Wenig überraschend ist auch, dass Täter den Weg des geringsten Widerstandes wählen und oftmals direkt vor Ort nach herumliegenden Gegenständen - wie einer Leiter - suchen, um möglichst einfach ins Wohnobjekt gelangen zu können. Das heißt: Jeder kann die Einbruchsgefahr bei sich zuhause minimieren.

 

Wir haben ein paar Tipps für Sie, wie Sie sich in den Wintermonaten vor Einbrüchen schützen können:

1. Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit: Leeren Sie Ihren Briefkasten und beseitigen Sie Werbematerial, sodass kein unbewohnter Eindruck entsteht.

2. Schließen Sie Fenster, Terrassen- und Balkontüren. Sichern Sie Terrassentüren am besten mit einbruchshemmenden Rollbalken (die meisten Einbrecher verschaffen sich durch Aushebeln des Fensterrahmens an der Schloss- oder der Scharnierseite Zutritt).

3. Sicherheitstüren erschweren einen Einbruch: Damit es Einbrecher möglichst schwer haben, ins Haus zu gelangen, empfiehlt die Polizei für Neu- oder Umbauten einbruchshemmende Fenster und Türen ab Widerstandsklasse 2.

4. Licht vermindert die Einbruchsgefahr:  Lassen Sie Innen- und Außenbeleuchtung an, um Anwesenheit vorzutäuschen. Um Strom zu sparen, können Sie auch eine Zeitschaltung installieren. Vermeiden Sie außerdem Sichtschutz, der dem Täter ein ungestörtes Einbrechen ermöglicht.

5. Räumen Sie weg, was Einbrecher leicht nützen können: Bewahren Sie Leitern oder andere Werkzeuge, die einem Einbrecher behilflich sein könnten, sicher auf und lassen Sie diese nicht auf dem Boden liegen. Wir empfehlen außerdem, Schlüssel niemals zu verstecken. Egal ob Blumentopf oder Fußabstreifer – Einbrecher kennen alle Verstecke. Geben Sie Ersatzschlüssel lieber einer vertrauten Person.

6. Damit Sie im Falle des Falles zumindest vorbereitet sind: Das Bundeskriminalamt Österreich stellt ein sogenanntes Eigentumsverzeichnis bereit. Dieses kann als Hilfe bei der Auflistung Ihrer Wertsachen dienen, denn wer kann schon ad hoc alle seine Wertsachen vollständig aufzählen.

 

Die gute Nachricht zum Schluss: Die Zahl der Einbrüche ist mit 11.802 angezeigten Wohnraumeinbrüchen im Jahr 2017 erneut zurückgegangen. Nachdem bereits von 2015 auf 2016 ein Minus von 16 % verzeichnet werden konnte, ist die Zahl im Vorjahr noch einmal um 9 % gesunken (nachzulesen in der Polizeilichen Kriminalstatistik).

 

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