Allrisk-Versicherung


Es handelt sich um eine Sachversicherung mit größtmöglichem Schutz. Die Versicherung bietet Ihnen den Vorteil, dass alles versichert ist, was nicht explizit ausgeschlossen wird.

Das Business-Paket® der VAV bietet zum Beispiel auf Wunsch die Möglichkeit einer Allrisk-Versicherung.

 

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Amtshaftpflichtversicherung

Eine Haftpflichtversicherung, die sich an Beamte und Vertragsbedienstete richtet. Die Amtshaftpflichtversicherung bietet Absicherung, wenn in Ausübung des Dienstes eine dritte Person verletzt oder deren Eigentum beschädigt wird.

 

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Assistance

Der Grundgedanke der Assistance ist rund um die Uhr Notfallhilfe vor Ort zu erbringen. Assistance wird im Rahmen unterschiedlicher Versicherungen optional angeboten.

Im Rahmen einer privaten Unfallversicherung deckt die Assistance zum Beispiel eine Heimhilfe für häusliche Pflege, die Essensversorgung, aber auch psychologische Betreuung nach einem Unfall.

 

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Ausfallsversicherung (Opferschutz)

Die Ausfallsversicherung (Opferschutz) schützt Sie, wenn eine Forderung vom Schädiger uneinbringlich ist.

Beispiel: Sie werden von einem Radfahrer am Gehsteig niedergestoßen und verletzt. Das Ihnen zugesprochene Schmerzensgeld kann der Radfahrer (Schädiger) aufgrund von Arbeitslosigkeit nicht bezahlen.

Die VAV bietet beispielsweise im Rahmen der Rechtsschutzversicherung oder der Unfallversicherung eine Ausfallsversicherung an.

 

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Autoversicherung

Eine Autoversicherung (oder auch KFZ-Versicherung) dient vor allem dem finanziellen Schutz von Unfallgeschädigten.

Die Haftpflichtversicherung deckt Kosten, welche durch eigenes Fehlverhalten bei anderen Personen verursacht werden. Sie ist bei Anmeldung eines Autos gesetzlich verpflichtend.

Die Kaskoversicherung deckt zusätzlich Schäden am eigenen Fahrzeug.

 

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Bagatellschaden

Es handelt sich um einen geringfügigen Schaden (z.B. beim Ausparken eines Fahrzeugs). Personen kommen hierbei nicht zu Schaden.

 

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Bauherrnhaftpflichtversicherung

Dient zur finanziellen Absicherung des Bauherrn. Mit der Bauherrnhaftpflichtversicherung sind unter anderem Rissschäden beim Nachbarn durch Abbruch- oder sonstige Bauarbeiten, das Herabfallen von Gebäudeteilen oder Personenschäden durch Sturz in die Baugrube versichert.

 

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Bauwesenversicherung

Eine Sachversicherung zum Schutz von noch nicht fertiggestellten Bauwerken. Die Bauwesenversicherung richtet sich an den Bauherrn oder den ausführenden Bauunternehmer. Versichert sind unvorhergesehen eintretende Sachschäden an der eigenen Bauleistung.

 

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Behördliche Aufnahme

Es handelt sich dabei um eine Meldung eines Schadens bei der Behörde (Polizei). Sie ist bei diversen Schadensfällen notwendig. 

 

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Beobachtungszeitraum

Der Beobachtungszeitraum im Bonus-Malus-System ist der Zeitraum zwischen 01.10. des einen und 30.09. des darauffolgenden Jahres. Haben Sie innerhalb dieses Zeitraumes einen Schaden verursacht, so erfolgt die Umreihung (+ 3 Stufen) zur nächsten Hauptfälligkeit im darauffolgenden Jahr. Ebenso erfolgt natürlich auch die Rückreihung um eine Stufe bei Schadenfreiheit.

Ein Beispiel zur Erklärung:
Schaden im Beobachtungszeitraum: 01.10.2016 - 30.09.2017
nächste Hauptfälligkeit 01.11.2017 -> Umreihung am 01.11.2018
nächste Hauptfälligkeit 01.01.2018 -> Umreihung am 01.01.2018

 

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Bergungskosten

Kosten für die Suche, Bergung und den Transport einer unverletzten, verletzten oder tot geborgenen Person. Bergungskosten (z.B. nach einem Skiunfall) können im Rahmen einer privaten Unfallversicherung gedeckt werden.

 

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Berufshaftpflichtversicherung

Bietet bei einer selbständigen oder freiberuflichen Tätigkeit Schutz vor Schadenersatzforderungen, die im beruflichen Zusammenhang stehen. Als planender Baumeister leiden Sie zum Beispiel unter dem Risiko aus Planungs-, Ausschreibungs- oder Bauüberwachungsfehlern. Dieses kann durch eine Berufshaftpflichtversicherung abgedeckt werden.

 

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Berufsunfähigkeit

Von Berufsunfähigkeit spricht man, wenn die Arbeitsfähigkeit über einen Zeitraum von 6 Monaten hindurch im Vergleich zu einem körperlich und geistig gesunden Menschen zu mehr als 50 % vermindert ist. Im Rahmen einer privaten Unfallversicherung können Sie sich für den Fall der Berufsunfähigkeit finanziell absichern.

 

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Betriebshaftpflichtversicherung

Sichert Risiken ab, die aus dem Betrieb eines Unternehmens enstehen und richtet sich daher an Unternehmer. Die Betriebshaftpflichtversicherung bietet Schutz vor Schadenersatzforderungen infolge eines Personenschadens, eines Sachschadens oder eines daraus abgeleiteten Vermögensschadens im Zuge Ihrer betrieblichen Tätigkeit.

 

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Bonus-Malus-System

Ist die Berechnungsgrundlage für die Prämie einer KFZ-Haftpflichtversicherung. Bei erstmaliger Versicherung beginnen Sie auf Stufe 9. Die Stufe und somit die Prämie steigt, wenn Sie einen oder mehrere Schäden verursachen (bis Stufe 17) und sinkt, wenn sie im Fälligkeitszeitraum schadenfrei bleiben (bis Stufe 0).

 

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Bruchteilversicherung

Es wird nur ein Bruchteil (in %) des Gesamtwertes versichert, üblicherweise 5 % bis 25 % der Vollwertsumme - die Versicherungsprämie ist daher günstiger.

Die Bruchteilversicherung wird unter anderem in der gewerblichen Sachversicherung bei Versicherungssparten genutzt, bei denen ein Totalschaden oder Teilschaden über dem Bruchteil unwahrscheinlich erscheint.

 

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Bündelversicherung

Mehrere Versicherungsarten werden zu einer Polizze zusammengefasst  (z.B. Diebstahl, Feuer- und Glasbruch in einer Haushaltsbündelversicherung). Es handelt sich dabei um den Zusammenschluss mehrerer, rechtlich selbständiger Versicherungssparten.

 

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Courtage

Ist die Provision, die einem Vermittler bei Abschluss eines Versicherungsvertrags abgegolten wird.

 

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Deckung

Für bestimmte Schadenereignisse besteht Versicherungsschutz im Rahmen eines Versicherungsvertrages.

 

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Deckungssumme

Die Deckungssumme - auch Versicherungssumme genannt - ist der maximale Betrag, den eine Versicherungsgesellschaft im Schadensfall deckt.

 

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Deckung (vorläufige)

Es handelt sich um einen vorläufigen, kurzfristigen Versicherungsvertrag, der dem Versicherungsnehmer sofortigen Schutz gewährt - üblich z.B. bei der KFZ-Haftpflichtversicherung. Hier ist die vorläufige Deckungszusage Voraussetzung für die Zulassung eines Fahrzeugs und ermöglicht, dass das Auto sofort nach der Zulassung in Betrieb genommen werden darf.

 

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Diebstahl

Bezeichnet eine Straftat, bei welcher eine Person einer anderen eine bewegliche Sache mit Vorsatz wegnimmt.

 

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Diversion

Die Möglichkeit der Staatsanwaltschaft oder des Gerichts, auf ein förmliches Strafverfahren zu verzichten, wenn der Sachverhalt bereits hinreichend geklärt ist. Diversionsmaßnahmen sind z.B. die Zahlung eines Geldbetrages oder gemeinnützige Leistungen.

 

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Eigenheimversicherung

Eine Eigenheimversicherung deckt Schäden am Gebäude selbst sowie die Baubestandteile (z.B. am Dach, an den Wänden oder Leitungen).

Das Innere eines Gebäudes können Sie mit einer Haushaltsversicherung absichern.

 

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Einbruch

Ein Einbruch ist das unerlaubte Eindringen in einen abgegrenzten Bereich. Es muss dabei ein Hindernis bzw. eine Sicherung überwunden werden (z.B. Aufbrechen der Türe oder Einschlagen von Glas).

 

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Ermittlungs-Straf-Rechtsschutz

Deckt die Kosten während eines Ermittlungsverfahrens noch vor der Anklage. Sie können zum Beispiel Beweisanträge stellen oder einen Rechtsbeistand beiziehen.

 

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Erstes Risiko

Bedeutet, dass ein Schaden unabhängig vom Versicherungswert bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme entschädigt wird. Der Teil des Schadens, der die vereinbarte Versicherungssumme übersteigt, wird als zweites Risiko bezeichnet - dieses trägt der Versicherungsnehmer selbst.

Ist die Versicherungssumme beispielsweise EUR 50.000 und der Schaden beträgt EUR 70.000, werden maximal EUR 50.000 ausbezahlt.

 

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Erstversicherung

Der Versicherungsnehmer ist im Gegensatz zur Rückversicherung selbst kein Versicherer. Die Versicherung begünstigt im Schadensfall eine natürliche oder juristische Person.

 

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Fahrlässigkeit

Fahrlässigkeit ist das Außerachtlassen der notwendigen Sorgfaltspflicht. Es handelt sich dabei um eine Art des Verschuldens. Je nach Grad des Verschuldens wird zwischen leichter Fahrlässigkeit und grober Fahrlässigkeit unterschieden.

Im Rahmen der Kaskoversicherung können Sie sich für das Risiko der leichten bzw. groben Fahrlässigkeit absichern.

 

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Fahrzeughalter

Jene Person, welche die Verfügungsgewalt über das Fahrzeug hat. Laut Zulassungsbescheinigung ist der Fahrzeughalter diejenige Person, auf welche das Fahrzeug zugelassen ist.

 

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Feuerschutzsteuer

Ist ein gesetzlicher Bestandteil jeder Feuerversicherung und dient der Finanzierung und dem Erhalt von Feuerwehren.

 

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Feuerversicherung

Deckt nicht nur Sachschäden, die durch einen Brand enstehen, sondern in der Regel auch Schäden, die durch Blitzschlag, Explosion und Flugzeugabsturz verursacht werden. Es handelt sich um eine eigenständige Sachversicherung, die überlicherweise in einer Haushaltsversicherung oder Eigenheimverischerung miteingeschlossen ist.

 

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Folgeschaden

Ein Schaden, der indirekt und in Folge eines anderen Schadens entsteht. Wird beispielsweise durch einen Wasserschaden die Festplatte eines Computers beschädigt, so stellt der Datenverlust einen Sachfolgeschaden dar.

 

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Freischaden

Freischaden bedeutet, dass der erste KFZ-Haftpflichtschaden innerhalb eines Beobachtungszeitraums, für den der Versicherer eine Entschädigungsleistung erbracht hat oder hierfür eine Rückstellung gebildet hat, zu keiner höheren Prämie führt.

Bei Abschluss der VAV KFZ-Versicherung können Sie einen Freischaden optional auswählen.

 

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Freizügigkeit

Bedeutet, dass verschiedene Versicherungsorte und -summen zu einem Vertrag zusammengefasst werden und die versicherten Sachen frei zwischen den Orten verschoben werden können. Dies fällt unter die Klausel "Freizügige Deckung".

 

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Garagenrabatt

Bei einem Garagenrabatt verringert sich die Prämie Ihrer KFZ-Versicherung, wenn das Fahrzeug nachts nachweislich überwiegend in Garagen geparkt wird. Carports gelten für diesen Rabatt nicht.

 

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Glasbruchversicherung

Ist eine eigenständige Sachversicherung, die überlicherweise in einer Haushaltsversicherung oder Eigenheimverischerung miteingeschlossen ist. Versichert sind üblicherweise Gläser, die feste Bestandteile der Wohnung darstellen, z.B. Glastüren und Fenster.

 

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Grobe Fahrlässigkeit

Man spricht von grober Fahrlässigkeit, wenn die notwendige Sorgfaltspflicht in besonders schwerem Ausmaß außer Acht gelassen wird.

Beispiele für grobe Fahrlässigkeit im Straßenverkehr sind das Überfahren einer roten Ampel oder die Verwendung von Sommerreifen auf einer Schneefahrbahn.

Im Gegensatz dazu bedeutet leichte Fahrlässigkeit, dass die notwendige Sorgfaltspflicht in geringem Ausmaß verletzt wird.

 

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Grüne Karte

Die Grüne Karte ist ein international anerkannter Nachweis über eine KFZ-Haftpflichtverischerung.

In Albanien, Bosnien-Herzegowina, Belarus (Weißrussland), Mazedonien, Montenegro, Moldawien und der Ukraine ist die Mitnahme der Grünen Karte vorgeschrieben. Im Kosovo ist die Grüne Karte nicht gültig – hier muss an der Grenze eine Grenzversicherung abgeschlossen werden.

Bei Autoreisen in den asiatischen Teil Russlands oder der Türkei muss die Große Grüne Karte mitgeführt werden. Diese ist kostenpflichtig, und auch die Versicherungsprämie erhöht sich für die Dauer der Reise.

 

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Haftpflichtversicherung

Deckt Schadenersatzansprüche, die Ihnen gegenüber geltend gemacht werden. Sie deckt also Schäden, welche durch eigenes Fehlverhalten bei anderen Personen verursacht werden. Haftpflichtversicherungen gibt es für verschiedenste Bereiche, z.B. KFZ-Haftpflicht- oder Bauherrnhaftpflichtversicherung.

 

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Hauptfälligkeit

Jener Zeitpunkt, an dem das Versicherungsjahr abläuft bzw. das neue Versicherungsjahr beginnt.

 

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Haushaltsversicherung

Deckt Schäden am Inhalt Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses. Die Haushaltversicherung ist in der Regel eine Bündelversicherung, die unter anderem einen Versicherungsschutz für die Risiken Feuer, Leitungswasser, Sturm, Einbruchdiebstahl und Glasbruch umfasst. Der zentrale Unterschied zur deutschen Hausratsversicherung ist die inkludierte Privathaftpflichtversicherung. 

 

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Höhere Gewalt

Liegt vor, wenn ein Schaden durch ein unabwendbares Ereignis eingetreten ist. Dazu zählen z.B. Naturkatastrophen, Kriege, Streiks, aber auch Brände oder Unfälle, sofern sie auch durch äußerst zumutbare Sorgfalt nicht abgewendet werden hätten können.

 

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Hundehaftpflichtversicherung

Deckt Personen- und Sachschäden, die von Ihrem Hund verursacht werden. Auch die betreuenden Personen des Hundes sind in der Regel mitversichert.

 

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Index

Statistische Kennziffer, die dazu dient, Werte im Zeitverlauf vergleichen zu können.

 

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Indirekter Blitzschlag

Bei einem indirekten Blitzschlag schlägt der Blitz nicht direkt in das versicherte Objekt ein, vielmehr erfolgt der Blitzeinschlag in der Nähe und löst eine Überspannung im Stromnetz aus. Elektrische Geräte oder Leitungen können dadurch beschädigt werden. In der Regel ist ein indirekter Blitzschlag durch die Haushaltsversicherung gedeckt.

 

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Invalidität

Es handelt sich um eine dauerhafte Beeinträchtigung der körperlichen und/oder geistigen Leistungsfähigkeit, welche zu einer dauerhaften Berufsunfähigkeit geführt hat. Im Rahmen einer privaten Unfallversicherung können Sie sich für den Fall der dauerhaften Berufsunfähigkeit finanziell absichern.

 

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Kaskoversicherung

Die Kaskoversicherung deckt Schäden an Ihrem Auto.

Die Teilkaskoversicherung deckt in der Regel Schäden durch Diebstahl, Naturgewalten, Tiere oder Vandalismus. Die Vollkaskoversicherung sichert Sie in der Regel zusätzlich gegen selbst verschuldete Unfallschäden am eigenen Auto ab.

Der Schaden an Dritten wird im Gegensatz dazu durch die Haftpflichtversicherung gedeckt.

 

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Kausalität

Beschreibt den direkten Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung. Im Versicherungswesen wird ein entstandener Schaden immer auf die jeweilige Ursache untersucht. 

 

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Klausel

Eine Einzelbestimmung eines Versicherungsvertrages zur Abänderung (Erweiterung, Beschränkung) des Deckungsumfangs.

 

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Kompositversicherung

Oberbegriff für alle Versicherungszweige, die ein Schaden- und Unfall-Versicherungsunternehmen betreiben darf. Nicht eingeschlossen sind die Lebens- oder Krankenversicherung.

 

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Kulanz

Ein freiwilliges Entgegenkommen zwischen Vertragspartnern, z.B. bei der Regulierung von Schäden. 

 

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Kumulschaden

Die Summe von mehreren einzelnen und bei unterschiedlichen Versicherungsnehmern eingetretenen Schäden, die durch dasselbe Ereignis (z.B. durch Hagel, Erdbeben oder Sturm) verursacht worden sind.

 

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Laufzeit

Beschreibt die Zeitspanne, in der ein Vertrag gültig ist.

 

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Leitungswasserversicherung

Eine Leitungswasserversicherung ist eine Sachversicherung, die überlicherweise in einer Haushaltsversicherung oder Eigenheimverischerung miteingeschlossen ist.

Schäden, die aufgrund eines Wasseraustritts aus Rohrleitungen oder daran angeschlossenen Geräten (z.B. Waschmaschine) verursacht werden, sind versichert. 

 

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Lenker-Rechtsschutzversicherung

Die Lenker-Rechtsschutzversicherung deckt Schäden bei der Nutzung eines fremden Fahrzeuges. Sie ist üblicherweise Teil einer Rechtsschutzversicherung.

 

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Lenker-Unfallversicherung

Deckt Schäden, die Sie als Unfalllenker erleiden. Gedeckt sind unter anderem Verdienstentgänge aufgrund des Unfalls.

 

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Marktwert

Ist der Verkaufswert einer Sache zum Schadenzeitpunkt, maßgeblich beeinflusst durch Angebot und Nachfrage am Markt.

 

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Mediationsverfahren

Ein außergerichtliches, vertrauliches und strukturiertes Verfahren, das zur Beilegung eines Konfliktes dient. Zugelassene Mediatoren suchen nach einer für beide Seiten akzeptablen Konfliktlösung. 

 

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Mehrfachversicherung

Von Mehrfachversicherung spricht man, wenn für dasselbe Risiko mehrere gleiche Versicherungen bei unterschiedlichen Unternehmen abgeschlossen werden. Dabei übersteigen die Versicherungssummen zusammen den Versicherungswert.

Der Versicherungsnehmer darf jedoch im Schadensfall nicht mehr als den Ersatz des Schadens erhalten.

 

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Minderungspflicht

Die Pflicht des Versicherungsnehmers, alle zumutbaren Maßnahmen zu setzen um einen Schaden zu vermeiden bzw. gering zu halten. Darunter fällt zum Beipiel das Aufsuchen eines Arztes nach einer Verletzung oder das Löschen eines Brands.

 

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Mitversicherung

Bei einer Mitversicherung beteiligen sich mehrere Versicherungsunternehmen an demselben Risiko. Jeder Versicherer übernimmt eine bestimmte Quote und dementsprechend einen bestimmten Anteil an etwaigen Schadenkosten. Die Mitversicherung spielt speziell bei der Abdeckung von Großrisiken eine Rolle.

 

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Motorradversicherung

Eine Motorradversicherung funktioniert wie eine Autoversicherung: Eine Haftpflichtversicherung ist verpflichtend, Teil- oder Vollkasko können zusätzlich zum Schutz der eigenen zwei Räder abgeschlossen werden.

 

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Nachdeckung

Mit einer Nachdeckung sind Schäden versichert, die erst nach Beendigung eines Versicherungsvertrages bekannt werden, sofern diese während eines bestehenden Versicherungsvertrages verursacht worden sind. 

 

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Neuwertersatz

Sie erhalten beim Neuwertersatz im Schadensfall eine Entschädigung in voller Höhe des Neuwertes, unabhängig vom Zeitwert. 

 

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Obliegenheit

Eine gesetzlich und/oder vertraglich auferlegte Pflicht, die bei Verletzung zu Leistungsfreiheit führen kann. Beispiele für eine solche Verletzung sind eine Falschangabe im Versicherungsantrag oder in der Schadenmeldung.

 

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Oldtimerversicherung

Eine spezielle Haftplicht- und Kaskoversicherung für klassische Fahrzeuge. Die Oldtimerversicherung ist der umfassende Schutz für Oldtimer, Youngtimer, Newtimer und moderne Liebhaber-Fahrzeuge.

 

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Organhaftpflichtversicherung

Eine Haftpflichtverischerung, die sich an Vertragsbedienstete und Beamte richtet. Die Organhaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die am Eigentum des Dienstgebers im Rahmen des Dienstes verursacht wurden, z.B. den Verlust der Dienstausrüstung.

 

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Personenschaden

Ein Personenschaden ist die Gesundheitsschädigung, Körperverletzung oder Tötung eines Menschen.

 

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Polizze

Die Polizze ist die Urkunde über den Versicherungsvertrag. In der Polizze finden Sie alle Vereinbarungen, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Angaben über Ihre Deckung und Prämie.

 

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Portfeuille

Das Portefeuille (auch Portfolio genannt) ist bei Versicherungen die Gesamtheit der vom Versicherer übernommenen Risiken.

 

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Privathaftpflichtversicherung

Die Privathaftpflichtversicherung deckt Schäden, die Sie im alltäglichen Leben Dritten zufügen (z.B. Beschädigungen von Gegenständen oder fahrlässige Körperverletzung). Nicht gedeckt sind hier z.B. Schäden, die Sie bei Benützung von Kraftfahrzeugen hervorrufen oder berufliche Haftpflichtfälle.

In Österreich ist die private Haftpflichtversicherung in der Haushaltsversicherung inkludiert.

 

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Progression

Progression ist ein Begriff aus der Unfallversicherung und bedeutet, dass die Höhe einer Invaliditätsleistung bei höheren Invaliditätsgraden im Verhältnis stärker ansteigt als bei niedrigen Invaliditätsgraden.

 

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Provision

Eine Provision in der Versicherungsbranche ist das Entgelt für den Abschluss eines Versicherungsvertrages, das ein Versicherungsvermittler (Makler, Agent, Finanzberater, Außendienstmitarbeiter) für die Beratung und die Vermittlung eines Vertrages erhält.

 

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Raub

Ein Raub kommt zu Stande, wenn mit Gewalt oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben, einer anderen Person vorsätzlich eine bewegliche Sache weggenommen wird oder man durch deren Zueignung sich oder einen Dritten unrechtmäßig bereichert.

 

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Rechtsberatung

Rechtsberatung bezeichnet Rechtsauskunft durch einen Rechtsanwalt.

 

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Rechtsmittel

Eine formalisierte Anfechtung einer behördlichen oder gerichtlichen Entscheidung.

 

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Rechtsschutzversicherung

Eine Rechtsschutzversicherung bietet rechtliche Hilfe und deckt Anwalts- und Verfahrenskosten, wenn Sie einen Rechtsstreit verlieren bzw. der Streit in einem Vergleich endet.

 

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Regress

Ein Regress ist die Rückforderung einer Leistung seitens der Versicherung, wenn diese zu unrecht an den Versicherungsnehmer ausbezahlt wurde (z.B. aufgrund eines nachgewiesenen Mitverschuldens am Schadensfall).

 

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Reiseversicherung

Eine Reiseversicherung deckt Ihre Schäden im Urlaub. Neben einer Stornoversicherung ist Ihr Reisegepäck versichert. Wenn dieses am Weg verloren geht, sind Ersatzkäufe am Urlaubsort gedeckt. Ebenso inkludiert: Medizinische Kosten, Unfallversicherung inkl. Heimtransport und Bergungskosten sowie eine Haftpflichtversicherung.

 

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Restwert

Der Restwert ist der Wert einer Sache nach dem Schadensfall.

 

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Risikoobjekt

Das Risikoobjekt ist die versicherte Person oder die versicherte Sache.

 

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Risikozuschlag

Ein Aufschlag auf die Prämie aufgrund eines erhöhten Risikos des Versicherungsnehmers oder der versicherten Sache.

 

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Rückversicherung

Bei einer Rückversicherung (auch Zession genannt) zahlt eine Versicherung (=Zedent) an ein Rückversicherungsunternehmen (=Zessionär) einen Rückversicherungsbeitrag und erhält dafür eine Entlastug für bestimmte Risiken. So schützt sich ein Versicherungsunternehmen bei großen Schadensfällen vor zu hohen Auszahlungen.

 

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Sachschaden

Die Beschädigung oder Zerstörung von Gegenständen. Personen kommen nicht zu Schaden.

 

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Sachverständiger

Es handelt sich um eine Person mit hohem fachlichen Wissen in einem bestimmten Gebiet. Ein Sachverständiger wird mit seiner Expertenmeinung bei Schadensfällen herangezogen.

 

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Schadenersatz

Der Schadenersatz ist der finanzielle Ausgleich eines Schadens.

 

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Schadenfeststellungskosten

Entstehen, wenn die Höhe des Schadens eingeschätzt bzw. nachgewiesen werden muss (z.B. durch Sachverständige).

 

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Schadenmeldung

Die Bekanntgabe des eingetretenen Schadens bei der Versicherung. Die Schadenmeldung sollte innerhalb von 3 Tagen erfolgen.

 

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Schadenort

Der Schadenort ist jener Ort, an dem der Schaden eingetreten ist.

 

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Schadensatz

Der Schadensatz (auch Schadenquote genannt) ist das Verhältnis zwischen ausbezahlten Versicherungsleistungen und eingenommenen Prämien.

 

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Selbstbehalt

Jener Anteil am Schaden, den Sie im Schadensfall selbst zu tragen haben. Er kann in Prozent oder in einer Geldsumme angegeben sein.

 

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Spartentrennung

Die Spartentrennung ist ein Grundsatz im Versicherungswesen. Bestimmte Versicherungszweige wie etwa eine Lebensversicherung müssen in selbstständigen Versicherungsgesellschaften geführt werden.

 

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Spitalgeld

Ein vereinbarter Betrag wird für jeden Tag, den Sie in Folge eines Unfalls im Krankenhaus verbringen, ausbezahlt. Spitalgeld wird Ihnen z.B. im Rahmen einer privaten Unfallversicherung gewährt.

 

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Sturmversicherung

Deckt Schäden, die durch Wind ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h verusacht werden. Aber nicht nur das Sturmrisiko ist damit versichert. Auch Schäden durch Hagel, Schneedruck, Felssturz oder Steinschlag sind mit einer Sturmversicherung gedeckt.

 

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Tarif

Der Tarif ist der Fachausdruck für ein Angebot eines Versicherungsunternehmens.

 

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Totalschaden (Haftpflichtversicherung)

Wenn die Reparaturkosten den Wert einer versicherten Sache übersteigen.

Totalschaden (Kaskoversicherung)

Wenn die Reparaturkosten zuzüglich des erzielbaren Restwertes den Marktwert, den Wiederbeschaffungswert oder den Wiederaufbauwert übersteigen.

 

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Typenklassentarif

Die Versicherungsbeiträge unterscheiden sich im Typenklassentarif je nach Fahrzeugmarke und Fahrzeugtyp. Die Grundlage hiefür bilden Statistiken, welche unter anderem die Schadenhäufigkeit und die typischen Fahrer eines Fahrzeugtyps zusammenfasst.

 

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Überversicherung

Der Begriff Überversicherung wird bei Sachversicherungen verwendet. Bei einer Überversicherung ist die Versicherungssumme höher als der Wert der versicherten Sache (und somit höher als die maximal mögliche Entschädigungsleistung).

 

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Unbefugter Gebrauch

Liegt vor, wenn beispielsweise ein Fahrzeug ohne Einwilligung des Besitzers verwendet wird.

 

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Unfallrente

Eine Unfallrente wird im Rahmen einer Unfallversicherung ausbezahlt. Sie dient dem langfristigen Ausgleich von Einkommenseinbußen in Folge eines Unfalls.

 

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Unfallversicherung

Eine private Unfallversicherung dient zur Absicherung von Unfällen in der Freizeit, welche durch die gesetzliche Sozialversicherung nicht abgesichert sind. Die Unfallversicherung deckt in der Regel Unfallkosten und Spitalgeld und soll dazu dienen, Einkommenseinbußen in Folge eines Unfalls auszugleichen (=Unfallrente) und im Todesfall Zahlungen an Hinterbliebene zu leisten.

 

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Unterversicherung

Bei einer Unterversicherung (auch Unterdeckung genannt) ist die Versicherungssumme niedriger als der Wert der versicherten Sache. Im Schadensfall wird die Versicherungsleistung um das Verhältnis von Versicherungssumme zu Versicherungswert gekürzt.

Ein Beispiel zur Erklärung:
Versicherungsleistung = (Versicherungssumme / Versicherungswert) x Schadenssumme =  (100.000 / 200.000) x 50.000 = 20.000

 

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Unterversicherungsverzicht

Von Unterversicherungsverzicht spricht man, wenn die Versicherung im Schadensfall trotz Unterversicherung den vollen Schaden ersetzt.

 

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Vandalismus

Vandalismus ist das absichtlichte Zerstören oder Beschädigen einer Sache.

 

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Vermögensschaden

Finanzielle Nachteile, die weder einem Personenschaden noch einem Sachschaden zuzuordnen sind.

 

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Versicherer

Die Versicherungsgesellschaft wird Versicherer genannt.

 

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Versicherter

Der Versicherte ist die Person, deren Risiko durch den Versicherungsvertrag abgedeckt wird. Der Versicherte muss nicht gleichzeitig der Versicherungsnehmer sein.

 

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Versicherungsbedingungen

Sie stellen den rechtlichen Rahmen Ihres Vertrages dar. Man unterscheidet zwischen Allgemeinen und Besonderen Versicherungsbedingungen, letztere haben rechtlich Vorrang.

 

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Versicherungsnehmer

Der Versicherungsnehmer ist der Antragsteller bzw. der Vertragspartner des Versicherers. Bei einigen Versicherungen ist es möglich, einen zweiten Versicherungsnehmer aufzunehmen (z.B. Ehepartner in der Haushaltsversicherung).

 

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Versicherungsprämie

Jene Summe, die Sie für den Versicherungsschutz bezahlen. Die Nettoprämie beihnaltet keine Steuern, während die zu bezahlende Bruttoprämie zusätzlich Steuern miteinberechnet.

 

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Versicherungssteuer

Bei Sachversicherungen (z.B. Auto- oder Rechtsschutzversicherung) beträgt der Steuersatz derzeit 11 % der Prämie. Bei der Haushaltsversicherung kommt noch 1 % Feuerschutzsteuer hinzu, damit beträgt der Steuersatz hier 12 %.

 

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Versicherungssumme

Die Versicherungssumme ist jener Betrag, der im Falle eines Schadens höchstens von der Versicherung ausbezahlt wird. Es kann dabei die Vergütung des Neuwertes oder des Zeitwertes vereinbart werden.

 

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Versicherungsvertrag

Ein Vertrag zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer zur Absicherung eines Risikos des Versicherungsnehmers oder eines Dritten gegen Zahlung einer Versicherungsprämie. Der Vertrag kommt in der Regel durch Bestätigung des Versicherungsantrags zustande.

 

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Versicherungswert

Der Wert des versicherten Interesses. Er wird im Regelfall über den Neuwert bzw. Wiederbeschaffungswert berechnet.

 

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Vinkulierung (Sperrschein)

Sie dient der Besicherung. Bei einem Autoleasing dient beispielsweise die Kaskoversicherung dem Leasingunternehmen als Sicherheit.

Devinkulierung

Wenn die Schuld getilgt ist, ist auch die Vinkulierung etwaiger Versicherungsverträge hinfällig. Die sogenannte Devinkulierung der Versicherung kann (und sollte) beantragt werden.

 

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Vorsatzdelikt

Ein Vorsatzdelikt ist eine Straftat, die wissentlich und willentlich vollzogen wird. Ein daraus resultierender Schaden wird in Kauf genommen.

 

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Wartefrist

Darunter versteht man die Zeitspanne zwischen dem technischen Versicherungsbeginn und dem Beginn des Versicherungsschutzes. Durch die Wartefrist soll verhindert werden, dass eine Versicherung abgeschlossen wird, obwohl der Schaden schon vorhersehbar bzw. eingetreten ist.

Von besonderer Bedeutung ist die Wartefrist beispielsweise bei der privaten Krankenversicherung oder der Rechtsschutzversicherung.

 

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Wechselkennzeichen

Ein Wechselkennzeichen kann für bis zu drei Fahrzeuge eingesetzt werden, sofern die Kennzeichen einerseits in dieselbe Obergruppe fallen (z.B. Kraftrad, Kraftwagen) und das Kennzeichen aufgrund der Größe und Ausstattung verwendet werden kann. Es darf allerdings zur selben Zeit nur an einem zugelassenen Fahrzeug verwendet werden.

 

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Wertanpassung

Wertanpassung (auch Indexierung) ist die automatische Anpassung der Versicherungssumme und Prämie an einen definierten Index.

 

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Wiederbeschaffungswert

Ist der Wert, der aufgewendet werden muss, um ein Fahrzeug gleicher Art im gleichen Zustand zur Zeit des Versicherungsfalles wiederzubeschaffen.

 

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Wiederaufbau- oder Wiederherstellungswert

Er umfasst Aufwendungen für den Grundpreis (Anschaffungswert) des als Ersatz beschafften Fahrzeugs und die notwendigen Aufwendungen, um es in einen mit dem Vorfahrzeug identischen Erhaltungs- und Ausstattungszustand zu bringen.

 

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Winternachlass

Sie erhalten einen Prämiennachlass, wenn Sie zwischen 01.11. und 01.03. auf die Benützung Ihres Zweirads verzichten. Sollten Sie es in dieser Zeit jedoch trotzdem in Betrieb nehmen, stimmen Sie einem Selbstbehalt im Falle eines Unfalles zu. Die Kaskoversicherung ist in diesem Zeitraum auf Versicherungsfälle auf dem gewöhnlichen Abstellplatz reduziert.

 

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Zeitwert

Der Wert einer Sache zu einem bestimmten Zeitpunkt unter Berücksichtigung von Alter und Zustand.

 

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Zusatzversicherung

Die Zusatzversicherung bezeichnet die Erweiterung eines Versicherungsvertrags um zusätzliche Leistungen.

 

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Leichte Fahrlässigkeit

Liegt vor, wenn eine Person ihre Sorgfaltspflicht in geringem Ausmaß verletzt.

Ein Beispiel für leichte Fahrlässigkeit im Straßenverkehr ist, wenn Sie aufgrund von Sehbehinderung durch tiefstehendes Sonnenlicht einen Auffahrunfall verursachen.

Im Gegensatz dazu bedeutet grobe Fahrlässigkeit, dass die notwendige Sorgfaltspflicht in besonders schwerem Ausmaß verletzt wird.

 

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Kennzeichenhinterlegung

Kennzeichenhinterlegung bedeutet, dass Sie Ihre KFZ-Kennzeichentafeln über einen bestimmten Zeitraum bei der Zulassungsstelle hinterlegen, wenn Sie Ihr Fahrzeug vorübergehend nicht benötigen.

Für den Hinterlegungszeitraum enfällt die motorbezogene Versicherungssteuer sowie die Haftpflichtprämie (Mindestzeitraum: 45 Tage).

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Zulassung

Die Zulassung besteht in der Erteilung der Betriebserlaubnis eines Kraftfahrzeugs sowie der Zuteilung des amtlichen Kennzeichens durch die zuständige Zulassungsstelle. Sie ist Voraussetzung für die Teilnahme von Kraftfahrzeugen am öffentlichen Straßenverkehr. 

Für die Zulassung Ihres Kraftfahrzeugs benötigen Sie einen Eigentümernachweis, einen Typenschein, ein aktuelles Prüfgutachten gemäß § 57a für Gebrauchtfahrzeuge, eine Normverbrauchsabgabenbescheinigung für Neufahrzeuge sowie eine Versicheurngsbestätigung. Eine Übersicht über alle benötigten Dokumente finden Sie hier

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